Die selbstreinigende Katzentoilette

Selbstreinigende Katzenklos sind in den USA schon länger ein Trend. Hierzulande fristen sie (noch) ein Nischendasein. Es gibt nur wenige Hersteller und auch die Informationsmöglichkeiten zum Stichwort selbstreinigendes Katzenklo sind begrenzt.

Ein paar Dinge möchte ich deshalb dazu ausführen. Verwirrung könnte schon der Name stiften: Selbstreinigendes Katzenklo oder selbstreinigende Katzentoilette. Diese Bezeichnung könnten darauf hindeuten, dass Du als Katzenbesitzer gar nicht mehr Hand anlegen musst, sondern die Reinigung gänzlich von alleine geschieht. Dies ist meist nicht ganz richtig. Es gibt zwar auch ein automatisches Katzenklo, bzw. elektrisches Katzenklo, welches dem oben benannten Anspruch genügt. Zumeist wird unter der selbstreinigenden Katzentoilette jedoch eine solche verstanden, bei der Du zumindest ein paar Handgriffe selbst machen musst.

Wie funktioniert ein selbstreinigendes Katzenklo?

Der besondere Komfort, den diese Toiletten versprechen, liegt darin begründet, dass Du nicht mehr mit Schaufel die einzelnen Klumpen aus der Katzenstreu herausfischen musst. Bestenfalls kommst Du mit dem Katzenstreu überhaupt nicht mehr in Kontakt, das verschmutzte Streu landet direkt in einer Auffangschublade oder in einem Müllsack.

Omega paw Katzentoilette
Omega Paw Roll’n Clean

Damit es funktioniert, musst Du jedoch in den allermeisten Fällen ein entsprechenden Rüttelvorgang in Gang setzen. Bei der beliebten Omega Paw Roll’n Clean geschieht des beispielsweise so, dass Du die Toilette einmal auf jede Seite drehen musst. Bei diesem Vorgang werden die Klumpen ausgesiebt und in einen Auffangbehälter geworfen.

Die automatische Katzentoilette dagegen kommt mit Strom daher, hier gibt es Modelle, die den Rüttelvorgang dann tatsächlich selbständig ausführen. Naheliegender Weise sind sie ungleich teurer.

Im Test haben wir verschiedene Toiletten aufgeführt, auch selbstreinigende. Die oben genannte Omega Paw Roll’n Clean ist in dem Test ebenfalls dabei.